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Publikationen

Veröffentlichungen zum Thema Business-Aufstellungen

Masterarbeit
Unternehmerischer Wandel am Beispiel von Organisationsaufstellungen

In der vorliegenden Arbeit wurde die Methode der Organisationsaufstellung (OA) über eine Literaturrecherche und Interviews mit Organisationsberatern auf ihre Eignung zur Initiierung und Begleitung von Veränderungsprozessen hin untersucht. Um herauszufinden, wie Organisationsberater, die mit dieser innovativen Methode arbeiten, eine akzeptierte Beratungskonzeption und -praxis gefunden haben, wurden vier Experteninterviews durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Organisationsaufstellungen eignen, um im Rahmen von Changemanagement die Einnahme neuer Perspektiven zu fördern. Das konkrete Projektmanagement zur Umsetzung von Veränderungsprozessen beginnt nach erfolgter Aufstellung. Das innovative Potential der Methode der Organisationsaufstellungen ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft und bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.
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Veröffentlichungen zum Thema Pflege

Fachbuch
Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen
Pflegebedarfsanalyse, Planung, Dokumentation

Das Buch verfolgt das Ziel, die Qualität zur Erbringung pflegerischer Leistungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe sicherzustellen. Es gibt eine praktische Anleitung zur Ermittlung von Pflegebedarfen sowie zur Planung, Ausführung und Dokumentation von Pflege. Ausgehend von dem von der Autorin entwickelten Instrument zur Pflegebedarfserhebung, dem Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung, wird theoretisch und anhand von Fallbeispielen in wichtige Pflegethemen eingeführt.

In den HEP-Informationen 3/12, dem Mitgliedsorgan des Bundesverbands der Heilerziehungspflege (www.hep-bundesverband.de), erschien eine Rezension von Dr. Ulf-Henning Janssen: „Dieses Buch sollte jeder durchgearbeitet haben, der sich um die Betreuung von Menschen mit Behinderungen bemüht, denn vor Pflegebedürftigkeit ist nun einmal niemand gefeit." Die gesamte Rezension finden Sie HIER.
Eine weitere Rezension finden Sie auf socialnet.de.

Das Buch kann direkt beim Kohlhammer Verlag sowie unter der ISBN 978-3170214668 im Buchhandel bestellt werden.

Fachbuch Pflege

Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung 2015

Ziel dieser Erfassung ist es, strukturiert pflegerische Problemlagen von Klienten/-innen der Eingliederungshilfe zu erkennen und als integralen Bestandteil der Hilfeplanung zu konkretisieren. 
Die Fassung aus 2015 ist Bestandteil meines Buchs „Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen“.
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Grundpflege im Fokus der Qualitätssicherung
Stellenwert von Grundpflege und pflegerischer Qualitätssicherung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Der fachliche Diskurs zur Pflege in Einrichtungen der Eingliederungshilfe misst dem Bereich der körpernahen Pflege (Grundpflege) nur geringen Stellenwert bei. Dabei betreffen ca. 90 % aller pflegerischen Assistenzleistungen diesen Bereich. Bei der Planung und Ausführung von Grundpflege können pflegerisch ausgebildete Mitarbeitende Risiken im Vorfeld erkennen und durch gezielte Prävention abwenden. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Gesundheitsfürsorge der Klient(inn)en geleistet. Körpernahe Pflege wird jedoch in ihrer Komplexität regelmäßig unterschätzt.

Der Beitrag stellt das Tätigkeitsgebiet der Grundpflege und die Voraussetzungen zur Übernahme dieser Assistenzleitungen dar. Es wird aufgezeigt, wieso es notwendig ist, sich näher mit der Qualitätssicherung von grundpflegerischen Assistenzleistungen zu befassen. Wie pflegerische Qualitätssicherung über eine gesetzlich verankerte Basisqualifizierung umgesetzt werden kann, wird am Beispiel Österreichs dargestellt.

Erschienen 3/2013 in der Zeitschrift Lebenshilfe, Herausgeber Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (Lebenshilfe-Verlag), Marburg
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Pflegebedarfs-Analyse und Standardentwicklung in der Eingliederungshilfe
Ein Schritt zur Sicherung der Pflegequalität im Rahmen teilhabeorientierter Förderpflege

Die Qualitätssicherung der Pflege von Menschen mit einer geistigen Behinderung erfordert die systematische Erfassung von Pflegebedarfen. Am Beispiel des Berliner Trägers "Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen" wird erläutert, wie der Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung im Rahmen einer Bedarfsanalyse eingesetzt wird. Eine alternative Herangehensweise wird am Beispiel der Lebenshilfe Berlin gGmbH aufgezeigt.

Veröffentlicht 3/2009 bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe
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Sonstiges

Hörspiel
Sanctus, Maria und Miss Marple
Ein Kurzkrimi von Annelen Schulze Höing

Regie

Sandra Lüpkes

SprecherInnen

Maria: Sandra Lüpkes

Sanctus: Jürgen Kehrer

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